Kategorie: Arbeit und so

Termin in der Uckermark

In dieser Woche hat mich ein Job nach langer Zeit mal wieder in die Uckermark geführt. Schöne Gegend. Viel Gegend! Der gleichnamige Landkreis ist mit rund 3.000 km² einer der größten und gleichzeitig einer der am dünnsten besiedelten in Deutschland. An letzterem wird sich auch so bald nichts ändern. Die Einwohnerzahl ist seit der Wende von rund 170.000 auf knapp 130.000 zurückgegangen und liegt damit etwa auf dem Stand von 1890. Und der Abwärts-Trend ist noch lange nicht gestoppt: Für 2020 werden nur noch 110.000 Einwohner prognostiziert, 2030 soll die Zahl gar unter die 100.000er-Marke fallen.

Statistiken sind das eine. Das andere ist die Landschaft. Die Natur, die hier mehr Raum bekommt als anderswo. Entsprechend sind die wichtigsten Wirtschaftszweige denn auch Landwirtschaft und Tourismus. Neuerdings gewinnt zudem die Energiewirtschaft an Bedeutung. Viel Platz, das heißt eben auch: Viel Platz für Windräder. Die das Landschaftsbild übrigens nicht verschandeln, wie ich finde. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Weiterlesen

Apple geht ins Detail

Whow. Tolles Gerät, dieses neue MacBook Pro mit Retina-Display. 2880 x 1800 Pixel, lange Laufzeit, ordentlich Power – aber der Preis ist halt auch ziemlich exklusiv. Zweieinhalb tausend Euro für ein Notebook – das muss man sich schon leisten können. Und wollen. Bei mir ist weder das eine noch das andere gegeben.

MacBook Pro mit Retina Display
MacBook Pro mit Retina Display (Foto: Apple)

Einen feinen Zug von Apple finde ich aber, dass man von beiden Vorversionen für ‘nen Zwanziger auf das neue Betriebssystem updaten kann. Wer noch Snow Leopard auf dem Rechner hat, und das sind wohl ziemlich viele, muss also nicht als Zwischenschritt erst Lion installieren, nur um dann auf Mountain Lion aktualisieren zu können. Wobei es natürlich auch in Apples Interesse ist, dass möglichst viele die aktuelle Plattform nutzen, sonst würden sie’s ja nicht machen. Aber das kennt man von Wettbewerbern ja auch anders.